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 Nissan – Innovative Modelle seit 1933

 Drittgrößter Automobilhersteller weltweit, notiert an der Börse in Tokio, strategische Partnerschaften mit Renault und Daimler AG, Rekord-Betriebsgewinn 2004 in Höhe von 6,29 Milliarden Euro – mit seinen Fahrzeugen zählt Nissan zu den erfolgreichen Schwergewichten der Branche. Die Dachmarke Datsun (1984 eingestellt) steht vor einer Renaissance, Infiniti-Modelle verkörpern die sportliche und luxuriöse Bandbreite des Konzerns, der mit NISMO auch den firmeneigenen Werkstuner im Portfolio hält. Für Spitzenplätze in den Verkaufs-Hitlisten sorgen die Nissan-Modelle: Micra (Auto des Jahres 1993), Leaf (Elektroantrieb), Primera (gebaut bis 2007) oder Maxima (elegante Limousine der gehobenen Mittelklasse). Im umkämpften Markt der SUV findet man klangvolle Namen wie Murano oder Qashqai. Nissan startete im Gründungsjahr 1933 unter dem Namen Jidosha-Seido Ltd. mit einem Produktionsvolumen von circa 20.000 Fahrzeugen. Bereits ein Jahr später nannte die alleinige Inhaberin Nihon Sangyo die Firma in NISSAN Motor Co. Ltd. Um. Während des Zweiten Weltkrieges kam es zu kriegsbedingen Rückschlägen. Erst um 1947 wurde die PKW-Fertigung wieder aufgenommen. Die im Zweiten Weltkrieg bei der Fertigung von Militärfahrzeugen gesammelten Erfahrungen nutzte Nissan in den 50er Jahren für den Bau des Patrol, einem Geländewagen mit 85 PS, der sogar den amerikanischen „Willis Jeep“ im Bereich Nutzlast und Leistung übertrifft. Ein Jahrzehnt später expandierte Nissan mit dem Beginn des Autoexports in die USA und der Gründung der Nissan Motor Corporation USA im Bundesstaat Kalifornien. In den 1960er und -70er Jahren beginnt das Unternehmen seine Geschäfte auf Europa auszuweiten und den europäischen Markt für sich zu gewinnen. Ende der 90er Jahre schließen Renault und NISSAN eine strategische Allianz, wodurch die weltweit viertgrößte Automobilgruppe entsteht. Seit den hohen Verlusten im Jahr 1999 ging es in den Jahren um den Jahrtausendwechsel stetig bergauf und erreichte 2004 und 2007 Rekordumsätze.

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 Nissan – Innovative Modelle seit 1933

 Drittgrößter Automobilhersteller weltweit, notiert an der Börse in Tokio, strategische Partnerschaften mit Renault und Daimler AG, Rekord-Betriebsgewinn 2004 in Höhe von 6,29 Milliarden Euro – mit seinen Fahrzeugen zählt Nissan zu den erfolgreichen Schwergewichten der Branche. Die Dachmarke Datsun (1984 eingestellt) steht vor einer Renaissance, Infiniti-Modelle verkörpern die sportliche und luxuriöse Bandbreite des Konzerns, der mit NISMO auch den firmeneigenen Werkstuner im Portfolio hält. Für Spitzenplätze in den Verkaufs-Hitlisten sorgen die Nissan-Modelle: Micra (Auto des Jahres 1993), Leaf (Elektroantrieb), Primera (gebaut bis 2007) oder Maxima (elegante Limousine der gehobenen Mittelklasse). Im umkämpften Markt der SUV findet man klangvolle Namen wie Murano oder Qashqai. Nissan startete im Gründungsjahr 1933 unter dem Namen Jidosha-Seido Ltd. mit einem Produktionsvolumen von circa 20.000 Fahrzeugen. Bereits ein Jahr später nannte die alleinige Inhaberin Nihon Sangyo die Firma in NISSAN Motor Co. Ltd. Um. Während des Zweiten Weltkrieges kam es zu kriegsbedingen Rückschlägen. Erst um 1947 wurde die PKW-Fertigung wieder aufgenommen. Die im Zweiten Weltkrieg bei der Fertigung von Militärfahrzeugen gesammelten Erfahrungen nutzte Nissan in den 50er Jahren für den Bau des Patrol, einem Geländewagen mit 85 PS, der sogar den amerikanischen „Willis Jeep“ im Bereich Nutzlast und Leistung übertrifft. Ein Jahrzehnt später expandierte Nissan mit dem Beginn des Autoexports in die USA und der Gründung der Nissan Motor Corporation USA im Bundesstaat Kalifornien. In den 1960er und -70er Jahren beginnt das Unternehmen seine Geschäfte auf Europa auszuweiten und den europäischen Markt für sich zu gewinnen. Ende der 90er Jahre schließen Renault und NISSAN eine strategische Allianz, wodurch die weltweit viertgrößte Automobilgruppe entsteht. Seit den hohen Verlusten im Jahr 1999 ging es in den Jahren um den Jahrtausendwechsel stetig bergauf und erreichte 2004 und 2007 Rekordumsätze.