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Fiat – 1 Konzern – 16 Marken

Schon 1899 wurde die Fabbrica Italiana Automobili Torino, kurz FIAT genannte Automobilfabrik, in Turin gegründet. Das erste entwickelte und gebaute Auto ist der 4 HP. Sieben Jahre später beginnt die Firma neben Autos auch Trucks, Busse und Straßenbahnen zu bauen und sich an der Herstellung von Flugzeugmotoren zu versuchen. Im Zeitraum zwischen 1921 und 1929 brachte Fiat viele neue Modelle auf den Markt, unter ihnen der Super Fiat 519, der 509, der 503 sowie der 520 und der 529. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs musste Fiat seine Produktion von Automobilen einstellen und seine Werke auf militärische Zwecke ausrichten, weshalb das Fünffache an LKWs gefertigt wurde als vor dem Krieg. Die Automobilproduktion wurde erst nach Ende des Krieges wieder aufgenommen und brachte legendäre Modelle, wie den Fiat 500B sowie die erneuerten 1100 und 1500. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs bis 1949 auf 71.000. Nach dem 2. Weltkrieg trug Fiat mit kleinen Autos wie dem legendären Fiat 500 zur Massenmotorisierung bei. In zahlreichen Ländern wurden Fiat-Modelle in Lizenz gefertigt. Damit wurde Fiat zu eine Automarke, die auch schon vor dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten im Osten Europas erfolgreich waren. Heute gehören zum Fiat-Konzern die italienischen Marken Alfa Romeo, Lancia, Ferrari und Maserati, sowie seit 2014 die amerikanischen Marken Chrysler und Dodge. Auch der traditionsreiche und imageträchtige Name Jeep gehört nun in das breit aufgestellte Portfolio der Italiener.

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Fiat – 1 Konzern – 16 Marken

Schon 1899 wurde die Fabbrica Italiana Automobili Torino, kurz FIAT genannte Automobilfabrik, in Turin gegründet. Das erste entwickelte und gebaute Auto ist der 4 HP. Sieben Jahre später beginnt die Firma neben Autos auch Trucks, Busse und Straßenbahnen zu bauen und sich an der Herstellung von Flugzeugmotoren zu versuchen. Im Zeitraum zwischen 1921 und 1929 brachte Fiat viele neue Modelle auf den Markt, unter ihnen der Super Fiat 519, der 509, der 503 sowie der 520 und der 529. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs musste Fiat seine Produktion von Automobilen einstellen und seine Werke auf militärische Zwecke ausrichten, weshalb das Fünffache an LKWs gefertigt wurde als vor dem Krieg. Die Automobilproduktion wurde erst nach Ende des Krieges wieder aufgenommen und brachte legendäre Modelle, wie den Fiat 500B sowie die erneuerten 1100 und 1500. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs bis 1949 auf 71.000. Nach dem 2. Weltkrieg trug Fiat mit kleinen Autos wie dem legendären Fiat 500 zur Massenmotorisierung bei. In zahlreichen Ländern wurden Fiat-Modelle in Lizenz gefertigt. Damit wurde Fiat zu eine Automarke, die auch schon vor dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten im Osten Europas erfolgreich waren. Heute gehören zum Fiat-Konzern die italienischen Marken Alfa Romeo, Lancia, Ferrari und Maserati, sowie seit 2014 die amerikanischen Marken Chrysler und Dodge. Auch der traditionsreiche und imageträchtige Name Jeep gehört nun in das breit aufgestellte Portfolio der Italiener.